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Meine Ausbildung bei OXEA

Ich bin Chemielaborantin im  1. Ausbildungsjahr.  Für diesen Ausbildungsberuf habe ich mich entschieden, da ich bereits in der Schule Spaß an Naturwissenschaften hatte und es auch ein Beruf mit guter Zukunftsperspektive ist. Interesse an Naturwissenschaften, sowie gute Mathematikkenntnisse sollte man für den Beruf des Chemielaboranten mitbringen. Von den verschiedenen Abteilungen war ich bisher in der Kennzahlenanalytik. Aufgaben sind das Analysieren der Proben, Titrationen und photometrischen Bestimmungen, welche mir viel Spaß gemacht haben.

 

Es gibt zwei Arten der Analyse.

 

Die quantitative Analyse: Eine Probe ist bekannt und man bestimmt, wie viel von dem Stoff enthalten ist.

 

Die qualitative Analyse: Die Probe ist unbekannt und man bestimmt welche Bestandteile enthalten sind.

 

Bei der Titration und der photometrischen Bestimmung handelt es sich um quantitative Analysen. Man kann zum Beispiel bei der Titration mit einer bekannten Säurelösung den Anteil einer Lauge in einer Probe bestimmen. Bei der photometrischen Bestimmung werden im sichtbaren Bereich, farbige Lösungen hergestellt und durch die Farbintensität kann man mit Hilfe eines Photometers bestimmen, wie viel von dem Stoff vorhanden ist.

 

Die Berufsschule für Chemielaboranten ist das Berufskolleg Stadtmitte in Mülheim an der Ruhr. Dort werden neben Fächern wie Deutsch, Englisch und Politik, auch Analyse-, Labor-, Synthesetechnik unterrichtet.

 

Carina*, Auszubildende zur Chemielaborantin

 

 

*Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurde der Name geändert.

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